Geht Häberle wirklich?

Liebe Krimi-Freunde,

der Titel zum 20. „Häberle“-Fall lässt aufhorchen: „Schlusswort.“ Die Frage steht im Raum: Ist es tatsächlich sein letzter Fall? Geht er nun endgültig in den Ruhestand? Auf dem Buchcover ist immerhin eine Abschiedstorte drauf…

Noch einmal aber  ist er gefordert: Bundesweit sind gefälschte Arzneimittel aufgetaucht, die den Tod einer Frau aus Göppingen verursacht haben. Als deren Ehemann auf Rache sinnt, führt ihn die Spur ins oberschwäbische Bad Waldsee. Dort trifft er auf einen pensionierten Ulmer Veterinär, der ebenfalls einen bitteren Schicksalsschlag erlitten hat: Seine Frau war auf der Autobahn A 8 beim Aichelberg von einer  außer Kontrolle geratene Drohne getötet worden.

Was das Schicksal der beiden Männer mit Ärzten und Apothekern zu tun hat, die durch eine Fernsehreportage über gepanschte Präparate in Aufruhr geraten, stellt Häberle und seine Kollegen vom Polizeipräsidium Konstanz vor ein Rätsel. Denn der Anschlag auf ein Sportflugzeug, das von Konstanz nach Bad Waldsee unterwegs war, erscheint ebenso mysteriös, wie ein Fund im Schlosssee von Bad Waldsee und das Vorgehen einer Pharma-Vertreterin. Und schließlich liegt eines Sommermorgens eine Leiche im Ried. 

Häberle  wird als erfahrener Ermittler hinzugezogen, während ihm ein Ex-Kollege bereits die Abschiedsfeier in dem  historischen, aus Geislingen stammenden Gartensaal im Freilichtmuseum Beuren organisiert.

Der Krimi wird derzeit übrigens verfilmt: Filmemacher Elmar Maronn aus Bad Waldsee hat bereits einige Szenen gedreht. Ausschnitte davon kann man bei meinem Krimi-Abend in Bad Waldsee am 19. März sehen. Und unter diesem Link:

Für die nun von Mitte Februar bis Ostern 2020 anstehende Lese-Saison gibt es wieder einige Termine. Bitte also unter „Termine“ nachschauen. 

Ich würde mich freuen, wieder viele liebe Stammgäste zu treffen und auch neue „Häberle“-Fans begrüßen zu dürfen. 

Mein Dank gilt Ihnen allen, die Sie sich für meine Krimis begeistern können. Dank auch den treuen Veranstaltern (Buchhändlern, Büchereien, Volkshochschulen), die mich teilweise schon vom ersten Krimi an begleiten – und das hat immerhin schon im März 2004 begonnen.  

Dankbar bin ich ebenso jenen Medien, die zwischendurch auch einem heimischen Krimi-Autor ein paar Zeilen sowie Radio- und TV-Beiträge einräumen. 

Es grüßt Sie herzlichst

Manfred Bomm 

P.S.: Hinweis zu dieser Homepage: Sie können zurück scrollen und die älteren Beiträge in chronologischer Reihenfolge nachlesen.

Statt viel zu lesen, möchte ich mein Publikum mit Hintergründigem und Satirischem unterhalten.

Einige Videos

Falls sich die Video-Links nicht durch einen „Klick“ öffnen lassen, bitte kopieren und ins Internet-Adressfeld einfügen. Dann müsste es klappen.

Hinweis zum  Kriminalroman „Todesstollen“ aus dem Jahre 2016, der ja bekanntermaßen auf der Baustelle der neuen Eisenbahn-Trasse Stuttgart-Ulm spielt: Wer die Großbaustelle aus der Luft miterleben möchte, kann dies bei  Youtube tun. Dort habe ich einen Flug über die besagte Baustelle bei Höhenstadt aufgenommen:

– und es gibt ein  Video zum Krimi „Todesstollen“:

Und noch etwas ist mir wichtig:

Einige Videos weiterlesen

# Breaking News

Mai 2013: Die Ulmer Buchhandlung Thalia-Gondrom (leider inzwischen verschwunden) organisierte eine Leserfahrt zu den Häberle-Tatorten. Dann allerdings nahm die Veranstaltung ein jähes Ende: Als sie die Teilnehmer bei Sturm und Regen auf einem entlegenen Gelände wieder in den Omnibus einsteigen wollten, tauchte plötzlich die Polizei auf und nahm vor aller Augen den Autor Manfred Bomm fest. Dieser versuchte zwar noch zu flüchten, hatte aber gegen die spurt-starken Beamten keine Chance. Bomm wurde unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung verhaftet. Ob er jetzt jemals wieder einen Krimi schreibt…?