Neustart verzögert sich!

Liebe Krimi-Freunde,

in der Hoffnung, dass Sie gesund durch diese Zeiten kommen, möchte ich Sie über Häberles weiteres Schicksal informieren. Die Frühjahrssaison der Krimi-Abende wurde notgedrungen abrupt beendet. Und die Hoffnung, dass sich im Herbst ein Neubeginn heraus kristallisiert, hat sich leider zerschlagen – aus den bekannten Gründen.

Noch ist zwar für Gerstetten (Kreis Heidenheim) ein Krimi-Abend auf den 12. November terminiert – aber ob dieser zu halten ist, wage ich inzwischen zu bezweifeln. Ich halte Sie auf diesem Wege unter „Termine“ auf dem Laufenden.

Doch nun zum jüngsten, dem 20. Häberle-Krimi. Der Titel hat aufhorchen lassen: „Schlusswort.“ Die Frage steht also im Raum: Ist es tatsächlich sein letzter Fall? Geht er nun endgültig in den Ruhestand? Auf dem Buchcover ist immerhin eine Abschiedstorte drauf… (auch wenn manche meinen, es sei eine „verunglückte“ Pizza…)

Noch einmal aber  ist er gefordert: Bundesweit sind gefälschte Arzneimittel aufgetaucht, die den Tod einer Frau aus Göppingen verursacht haben. Als deren Ehemann auf Rache sinnt, führt ihn die Spur ins oberschwäbische Bad Waldsee. Dort trifft er auf einen pensionierten Ulmer Veterinär, der ebenfalls einen bitteren Schicksalsschlag erlitten hat: Seine Frau war auf der Autobahn A 8 beim Aichelberg von einer  außer Kontrolle geratene Drohne getötet worden.

Was das Schicksal der beiden Männer mit Ärzten und Apothekern zu tun hat, die durch eine Fernsehreportage über gepanschte Präparate in Aufruhr geraten, stellt Häberle und seine Kollegen vom Polizeipräsidium Konstanz vor ein Rätsel. Denn der Anschlag auf ein Sportflugzeug, das von Konstanz nach Bad Waldsee unterwegs war, erscheint ebenso mysteriös, wie ein Fund im Schlosssee von Bad Waldsee und das Vorgehen einer Pharma-Vertreterin. Und schließlich liegt eines Sommermorgens eine Leiche im Ried. 

Häberle  wird als erfahrener Ermittler hinzugezogen, während ihm ein Ex-Kollege bereits die Abschiedsfeier in dem  historischen, aus Geislingen stammenden Gartensaal im Freilichtmuseum Beuren organisiert.

Der Krimi wird derzeit übrigens verfilmt: Filmemacher Elmar Maronn aus Bad Waldsee hat bereits viele Szenen gedreht. Allerdings hat Corona dem Projekt leider eine lange Pause verordnet. Somit konnten die Außen-Dreharbeiten bis Herbst nicht wie geplant abgeschlossen werden. Ausschnitte davon sind unter diesem Link zu sehen:

Es grüßt Sie herzlichst

Manfred Bomm 

P.S.: Hinweis zu dieser Homepage: Sie können zurück scrollen und die älteren Beiträge in chronologischer Reihenfolge nachlesen.

Statt viel zu lesen, möchte ich mein Publikum mit Hintergründigem und Satirischem unterhalten.

In Bad Waldsee wird ein Häberle-Krimi gedreht

Die erste Verfilmung eines Häberle-Krimis

Weil der nächste Krimi (für 2020) größtenteils in Bad Waldsee spielt, ist der dortige Filmemacher Elmar Maronn gerade dabei, einen wichtigen Handlungsrang daraus zu verfilmen. Die Dreharbeiten laufen inzwischen auf Hochtouren. Sogar mit Bürgermeister Roland Weinschenk.

Als Schauspieler fungieren erfahrene Mitwirkende des örtlichen Kolpingtheaters sowie Bürger aus Bad Waldsee und Laienschauspieler aus Bergatreute.

Eine Gastrolle übernähme der deutsche Regisseur Douglas Wolfsperger als windiger Geschäftsmann und seine Tochter Calista als dessen charmante aber eiskalte Sekretärin.

Eine der ersten Außenszenen wurden Anfang August in Konstanz gedreht. Dazu hier einige Fotos.

Exposé: Manfred Bomm
Drehbuch: Elmar Maronn

Auftakt zur Lesungssaison – im Frühjahr 2019 in Merklingen

Wunderschöne Blumendekoration bei meinem Krimi-Abend in Merklingen bei der Präsentation meines neuen Krimis ,,Blumenrausch“. Es hat mich sehr gefreut, erster Autor im nagelneuen Backhäusle gewesen zu sein. Tolle Atmosphäre in Merklingen! Weitere Krimi-Abende finden Sie unter „Termine“. Sobald es neue gibt.

Und ein aktuelles Interview mit mir findet sich auf www.kriminetz.de